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Kärnten

Kärnten

Abtauchen im warmen Süden Österreichs

Das „Kalifornien- Österreichs“ gehört zu den schönsten Tauchrevieren der Alpen und hat auch abseits der Seen viel zu bieten.

Ob Aktivurlauber oder Wellnessliebhaber – in Kärnten findet jeder sein Glück.



Unter den vielen großen und kleinen Seen die in Kärnten betaucht werden können, wollen wir euch hier gerne die „Must-Sees“ ein wenig näher vorstellen:

 

Weißensee

Der Weißensee ist Kärntens höchstgelegener Badesee. Er ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt für sein kristallklares Wasser und die vielen Apnoerekorde die hier regelmäßig aufgestellt werden.

Der See friert im Winter verlässlich zu und Eistauchseminare verschiedenster Tauchschulen werden am Weißensee abgehalten.

Im Sommer hingegen ist der See angenehm warm mit bis zu 24 °C.

Aufgrund seiner türkiesen Farbe wird der Weißensee auch gerne als Karibik der Alpen bezeichnet. Die vielen Stammgäste beweisen, wer einmal hier war verliebt sich in die traumhafte Umgebung und kommt immer wieder!

Tauchen:

Eine Besonderheit des Weißensees ist es, dass er nicht vollständig mit dem Auto umrundet werden kann. Als erstes fällt also die Entscheidung, ob der Tauchgang lieber vom touristisch ausgebauten Westufer oder vom ruhigeren Ostufer des Sees aus unternommen werden soll.

Sowohl das Ost-, als auch das Westufer bieten ein schönes Hausriff mit vielen Überraschungen. Am Ostufer können Sie beispielsweise eine Kutsche oder eine Madonnenstatue Unterwasser entdecken.

Die steil abfallenden Hänge machen den Einstieg um den See herum schwierig. Tauchspots müssen mit dem Boot angefahren werden. Der Weißensee hat faszinierende Steilwände zu bieten, das klares Wasser des Sees lässt weite Blicke in die Tiefe zu. Aber auch ein näherer Blick an die Steilwände lohnt sich, Sie können im Stein eingeschlossene Fossilien entdecken.

Über 20 Tauchspots werden von den Tauchbasen im Naturpark Weißensee angefahren, Abwechslung ist garantiert.

 

Millstätter See

Der Millstätter See ist der tiefste (knapp über 140m) und flächenmäßig der zweitgrößte See Kärntens und bietet zahlreiche sehenswerte Tauchspots, die erkundet werden wollen.  

Tauchen:

An vielen Stellen fällt der Untergrund steil ab. Unterwasser hält der See eindrucksvolle Felsformationen und Steilwände für seine Taucher bereit. Oft kann man fast senkrecht auf über 40m abtauchen.

Die Sicht im See schwankt wetterabhängig und kann von Schwebepartikel getrübt sein - das begünstigt allerdings einen hohen Fischreichtum. Neben den Klassikern wie Schleien, Forellen, Barschen bekommt man oft stattliche Exemplare von Welsen oder Hechten zu Gesicht. Sogar Krebse findet man im Millstätter See – also Augen auf beim Tauchgang – über 20 Fischarten sind im See beheimatet.

An den gegenüberliegenden Enden des Sees, in Döbriach und Seeboden, locken flachere Uferzonen die Taucher ins Wasser. Reicher Bewuchs beheimatet eine Unmenge an Jungfischen. In den Morgenstunden sind oft Karpfen von beeindruckender Größe zu sehen.

Das Südufer ist noch Großteiles unverbaut und der Wald reicht hier bis direkt an den See heran. Viele ins Wasser gefallene Baumstämme bieten eine spektakuläre Kulisse für einen Tauchgang.

Ein Geheimtipp am Millstätter See und nur für erfahrene Taucher geeignet,  ist die „Möwe“ ein 1972 gesunkenes Motorschiff eines Hotels. Nach einer Kollision wurde das Schiff so stark beschädigt, dass es den rettenden Hafen nicht mehr erreichte und hoffnungslos sank. Das Wrack liegt auf etwas über 40 Metern neben einem steil abfallenden Hang in der Nähe zum Südufer.
Wer die Möwe besuchen möchte, sollte mit einer Tauchschule Kontakt aufnehmen. Am einfachsten ist das Wrack vom Boot aus zu erreichen.

 

Wörthersee

Einer, wenn nicht sogar DER, bekannteste See Kärntens.

Das angenehme Klima macht den Wörthersee zu einem der wärmsten Seen der Alpen. Hier plantscht nicht nur die High Society. Zwischen Casino, Bars und mondänen Strandbädern finden sich auch abwechslungsreiche Tauchspots für Anfänger und Fortgeschrittene Taucher.

 Tauchen:

Ein Wehrmutstropfen ist die ausgeprägte Sprungschicht des Sees. Unterhalb herrschen allerdings meist ausgezeichnete Sichtbedingungen. Oberhalb der Sprungschicht findet sich viel Bewuchs, der zahlreichen Fischen Unterschlupf bietet.

Am bequemsten erreicht man die manche Tauchplätze, wie die große Untiefe vor Maria Wörth, mit dem Boot einer Tauhcschule. Aber auch manche Strandbäder können als Ausgangspunkt für einen Tauchgang dienen. Öffentliche Zugänge gibt es nur wenige.

Unmittelbar nach Reifnitz befinden sich zwei Parkplätze direkt an der Straße beim See, hier gibt es eine schöne Steilwand mit vielen versunkenen Bäumen und interessanten Felsformationen.

Eine andere frei zugängliche Stelle ist der sogenannte „Messnerspitz“. Gleich gegenüber von der Schlangeninsel gibt es eine Parkmöglichkeit. Am bequemsten kommt man auf der rechten Seite der kleinen Liegewiese ins Wasser. Eine abwechslungsreiche Felslandschaft und teilweise dichter Bewuchs mit vielen Fischen gibt es hier zu entdecken.

 

 

 



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