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Tauchplätze rund um Musandam - Tauchplätze rund um Musandam

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Tauchplätze rund um Musandam



Red Island, Sheesah

Tiefe zwischen 5 m und 20 m
Der Tauchgang bei Red Island bietet eine Vielzahl von Korallenarten und Meereslebewesen. Von der farbenprächtigen Nacktschnecke bis hin zum stacheligen Hummer und der friedlichen Hawksbill-Schildkröte, mit gelegentlichen Besuchen von Delfinen und sogar Walhaien.

The Mushroom, Sheesah

Tiefe 10 m bis 25 m
Diese unter Wasser gelegene Korallenbank erhebt sich aus einem fluoreszierenden, gelben Feld eines Korallengartens und bietet Spezies wie z.B. dem Rotfeuerfisch, Muränen und dem Schnapperfisch Schutz. Hier könnten Sie sogar die Eierschalen eines Babyhais sehen, die an der felsigen Korallenbank hängen.

Kachalu Island

Riefe 5 m bis 25 m
Dieser nördlich von Musandam Island gelegene, eindrucksvolle Fels, der von starken Strömungen aus allen Richtungen umspült wird, erhebt sich 30 m über die Wasseroberfläche und hat unten ein sanftes Gefälle von 5m bis 25 m, bevor er 50 m in die Tiefe abfällt.
Die südliche Seite, die auch 'Die Waschmaschine' genannt wird, hat stets starke Strömungen, die die Aushöhlungen im Felsen durchfließen. Hier schwirren überall Scharen von Makrelen wie nervöse Bienen umher und locken die neugierigen Haie an, die kurz darauf wieder in den tiefen Gewässern verschwinden.

Musandam Island East Head

Tiefe 5 m bis 18 m
Das Tierspektrum reicht von den winzigen Polypen der Korallen bis zu Nacktschnecken, Hauptfeldwebelfischen, Beilbauchfischen, Riffbarschen, Anemonenfischen, Nasendoktorfischen, Doktorfischen, Seetang, Zackenbarschen, Lippfischen, Skorpionfischen, Rotfeuerfischen, Muränen, Falterfischen, Kaiserfischen, Wimpelfischen, Fledermausfischen, Adlerrochen, Weißspitzenriffhaien...

White Rock

Tiefe 6 m bis 50 m
White Rock ist eine kleine Insel 500m nordöstlich der Ras Khaysah-Landspitze. Die felsigen Seiten der Insel fallen steil bis zu 50 m und mehr ab. Die Seiten öffnen sich zu kleinen Platten und Zerklüftungen, wo die Meereslebewesen an Korallenstücken haften und in den tiefen Spalten nisten. Hier gibt es stets große Fischschwärme, die rund um diesen Felsen schwimmen. Da die Insel recht klein ist, kann man sie während des Tauchgangs leicht umschwimmen, und nebenbei ist sie auch für die Schnorchler bestens geeignet.

Abu Hool

Tiefe 20 m
Diese unglaublich schmale Felsspitze erhebt sich 8 bis 10 Meter aus dem Wasser und sieht aus als wäre sie verdreht worden. Auf ihrer Spitze sitzt ein rechteckiger Block. Sie umgibt ein seichtes Gewässer mit großen, von Korallen bedeckten Felsbrocken und sandigen Stellen. Sie werden große Schwärme von Rifffischen sehen, deren Vielfalt und Anzahl stets überraschend ist. Auch zum Schnorcheln ist dieser Platz ideal.

Jazirat Umm Al Fayyarin

Tiefe 25 m
Das beste Tauchgebiet ist die Südbucht und die östliche Seite der Insel. Strömungen können allerdings ein Problem sein. An der südöstlichen Ecke der Insel liegt auf 50 m Tiefe ein felsiger Ausläufer, der die zwei Tauchplätze voneinander trennt. Dieser Fels lockt große Meeresräuber wie z.B. Barrakudas und Thunfische an, die man dabei beobachten kann, wie sie in den Strömungen stehen. Der Tauchplatz auf der östlichen Seite ist ein herrliches Korallenriff aus Tüpfelfarn und Tischkorallen, das sich schrittweise von 6 m auf 20 m vom Felsen bis hin zum nördlichen Ende der Insel ausweitet. Die Südbucht besteht aus von Korallen bedeckten, abgestürzten Felsen, welche bis zum sandigen Untergrund etwa 20m abfallen.

Ras Marovi

ist eine Ansammlung von vier Inseln. Die zwei größeren Inseln verlaufen in einer Linie südöstlich des Festlandes des Jebel al-Khatamah. Am schönsten ist das Tauchen in den zwei Kanälen. An diesen Stellen gibt es viele Weichkorallen, unter anderem eine Vielzahl an orangen und blauen Bäumchenweichkorallen. Violett und gelb gefärbte Schwarzkorallen sind zudem auch sehr verbreitet. Die Inseln locken viele Riff- und Großfische an. In den Felsenwänden gibt es mehrere niedrige Höhlen, in denen große Hammour (Riesenbarsche) ihrer Beute auflauern. Leopardenhaie, graue Riffhaie und Delfine sind regelmäßige Besucher, während weiter unten Stachelrochen am sandigen Boden herumgeistern.

Octopus Rock

Tiefe 25 m
Mit ihrer markanten Spitze liegt diese isolierte Säule nördlich von Lima etwa 3 km vor der Küste, und stellt einen weiteren großartigen Musandam-Tauchplatz dar. Der fast runde Fels hat einen Durchmesser von etwa 50m, und die Seiten fallen mehr oder weniger senkrecht auf einen teils felsigen, teils sandigen Meeresboden ab. Der felsige Untergrund verläuft in Felsgraten nach Westen und Norden und formt Schluchten mit sandigem Grund. Die Tiefe der Schluchten variiert zwischen 15 und 20 m. Octopus Rock ist ein Meereszoo, den man aufgrund seiner geschützten Lage in der Lima Bay bei fast allen Wetter- und Gezeitenbedingungen bewundern kann. Halten Sie Ausschau nach der hiesigen Seepferdchenart; sie wird über 25cm groß.

Ras Lima

Die Landspitze von Ras Lima hat zwei Tauchplätze: die nach Norden zugewandte Stelle in Lima Bay, und die Ostbucht etwas südlich der Landspitze. Nachmittags liegen diese Stellen im Schatten. Sie sind ideal für kleinere Riff- und auch für Großfische. Mantarochen wurden hier schon mehrmals gesehen. Auf der Höhe zwischen 5 und 15 m bedecken Korallen die Felsbrocken, die von dem darüber liegenden Kliff gefallen sind.

Lima Rock

Tiefe 26 m
Als eine weitere großartige Tauchstätte nördlich von Dibba, markiert Lima Rock den südlichen Eingang zur Lima Bay, inmitten einer Fülle an Korallen und Meereslebewesen. Diese kleine Insel ist eine Art Turm aus Kalksteinfelsen, etwa 800 m lang und 200 m breit, mit steilen, zerklüfteten Seiten. An vielen Stellen haben die Wellen die Felsen untergraben und flache Höhlen und tiefe Risse hinterlassen. Steile Klippen fallen fast senkrecht bis zu einer Tiefe von etwa 12 m in das Wasser ab. Dann fallen Felsbrocken und Geröll zu einem sandigen Grund bis zu 60 m herab. An der Südseite der Insel gibt es einige Höhlen, die von Ammenhaien bewohnt werden. Im tieferen Wasser kann man Thunfische, Mantas und Haie entdecken.

Khor Mala

Tiefe 10 m bis 16 m
Die nach Norden gewandte Seite liegt nachmittags im Schatten. Um dieses wundervolle Korallenwunderland zu sehen, müssen Sie früh morgens tauchen, wenn die Sonne die Tiefen erleuchtet. Es gibt mehrere große Felsbrocken, die die Wasseroberfläche nahe der Landspitze durchbrechen. Die Korallen an den Felsbrocken erstrecken sich großflächig entlang der Seite der Klippen, beginnend bei einer Höhe von 5 m bis hinunter auf 16 m, wo das Korallenriff sanft in den sandigen Untergrund übergeht. Jeder vorhandene Spalt ist mit einer Vielfalt an Korallen ausgefüllt - von Hirnkorallen, Fingerlederkorallen und Plattformen von Geweihkorallen bis hin zu großen Blumenkohlkorallen, die zwischen den Steinkorallen um Platz kämpfen. Dies ist ein guter Ort für Rifffische, da es hier viele Höhlen und Spalten gibt, aus denen die Fische raus und rein schießen. Zudem werden Sie oft Schildkröten sehen, die sich zwischen den Korallen ausruhen.



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